Ein Danke an das liebe Umfeld

Hiermit danke ich

– allen Leuten, die direkt vor der Bustür stehen bleiben, um sich von ihren Freunden zu verabschieden.

– allen Leuten, die sich noch im Zug die Kippe in den Mund stecken, um sie beim ersten ächzen der Tür anzuzünden…standhaft wie ein Fels vor der Tür

– allen Leuten, die mitten im dichtesten Gewühl auf ein mal stehen bleiben oder um 180 Grad die Richtung wechseln

– allen Leuten, die zu zweit einen Fussweg blockieren, auf dem man auch zu viert nebeneinander laufen könnte

– allen Leuten, die so langsam laufen, dass es sich hinter ihnen staut

– allen Leuten, die im Zug lautstark private Themen wie Hämorrhoiden und Schwangerschaftsnachwirkungen diskutieren

– allen Leuten, die es nicht lassen können sich immer wieder über den Müssiggang der Studenten und den Verfall der Jugendlichen im allgemeinen auszulassen

– und natürlich allen Leuten, die Einzelstücke aus der Bibliothek mitten im Semester für 8 Wochen ausleihen

 

Danke, ihr bereichert meinen Tag und liefert mir immer wieder einen Grund für ausschweifend phillosophische Fragen.

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Eine Antwort zu “Ein Danke an das liebe Umfeld

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