Sprachlos

Heute war ein ausgesprochen ruhiger Tag.
Die Zeit ohne reden wird immer schwieriger, vor allem wenn das Umfeld sich so schwerfällig tut.
24 Vorlesungen haben darauf gewartet von mir gelesen und gelernt zu werden…6 davon hab ich zu schreiben geschafft. Menno dabei sind es doch nur noch ein paar Stunden bis zur Prüfung…irgendwie hab ich mich da verschätzt. Morgen geh ich in 4 Stunden Musikunterricht bei dem ich eine Ballade vorsingen soll um das Semester zu bestehen, wie genau das gehen soll weiss ich noch nicht, der Dozent hat sich noch nicht zu einer Antwort hinreisen lassen. Die Klavierstunde davor wird auch spannend, schliesslich geht es darum sich selbst mit der Stimme am Klavier zu begleiten…aber die 25 min werden sicher noch lustig ^^Naja aber genug von den ganzen Uni Sachen. Wie immer ist nichts passiert, schliesslich bin ich ja auch nicht unter Leute gekommen. Allerdings gibt es neu neues Buch das mich vor dem Stubenkoller bewahrt. Gail Carriger hat ihr viertes Buch endlich übersetzen lassen und ich habs verpasst. Glücklicherweise hatte der Buchladen des Vertrauens da besser aufgepasst und so kann ich „Feurige Schatten“ endlich auch in deutsch lesen. Ich muss zugeben in englisch fand ich es ein wenig mühsam die alten und formell höflichen Begriffe aus dem victorianischen London nachzuschlagen (ausserdem hab ich dabei viel Zeit und Witz verloren). Heute hab ich es als mein Leckerli genutzt und mir nach 2 fertigen Vorlesungen immer ein paar Seiten gegönnt. Carriger schafft es dabei immer, dass ich laut los lachen muss, was heute etwas schwieriger war 🙂 Aber immerhin habe ich durch das Buch jetzt schon das Ancien Regime, die Nordamerikanische Revolution und den ersten Teil der Französischen Revolution aufgearbeitet.

Der Freund überschlägt sich vor aufmerksamkeit und behandelt mich wie ein rohes Ei, so eine Glucke. Heute gab es für mich Kirschen und Weintrauben, ein absolutes No-Go bei unserem Kohlenhydratplan, aber auf jeden Fall niedlich. Jetzt langweilt er sich zu tode weil ich meinen Bonesabend mache. So kanns gehen.
Heute gibts noch Fotos vom Urlaubsschwein. Ursprünglich war geplant jede Woche Geld rein zu stecken, damit im Urlaub dann ein Sparschwein aufgemacht werden kann…Der Plan ist nicht ganz aufgegangen. Ich war nicht konsequent genug und habe chronisch kein Bargeld bei mir. Armes unterernährter Urlaubsschwein. 😦

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