Das Leben mit zuviel Zeit

Die Uni hat wieder angefangen… Und ich habe mehr Ferien als vorher. Nicht das die Uni uns ein bisschen Freizeit gönnen möchte oder wir einen Ausgleich für die übervollen Stundenpläne der letzten Jahre brauchten. Anscheinend ist der geplante Workload doch umfangreicher als ich (trotz einigen gut gemeinten Ratschlägen) dachte. Allerdings merke ich davon noch nicht viel. Momentan ist es eher so, dass ich noch nicht weiss, wie die fünf freien Tage am besten rumzubringen sind. Dabei habe ich nicht wenig zu tun. Eigentlich müsste ich rund um die Uhr arbeiten.
Ich weiss das, mein Freund weiss das, die Unileute wissen das … nur Theo, mein innerer Schweinehund, hat davon noch nichts gehört. Er liebt es auszuschlafen, auch wenn sich der Wecker schon vor 1.5 Stunden gemeldet hat. Er mag ein ruhiges Frühstück am Morgen, auch wenn es schon gegen Mittag geht. Ausserdem ist er total unkreativ und hat mit Dingen wie Leistungsnachweisen oder Aquarellpinseln nichts am Hut. Aber so gar nicht. Dann schon eher mit den Vox-Nachmittag-Shows (manchmal sogar RTL o.Ô), schlimm der Kerl.

Also habe ich im Moment zu viel Zeit, zu viel ungelöste Arbeit, zu viel Ablenkung und zu wenig Motivation. Keine ganz so tolle Voraussetzung. Aber wir arbeiten daran. Theo und ich.

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