Saubere Hauselfenputzhilfe

Ich gebe es frei zu, es gibt für mich Schöneres als zu putzen, Dinge aufzuräumen, Wäsche zu machen, Fenster zu putzen, Boden zu wischen oder Spülmaschine auszuräumen. Oft ist es hier so lange chaotisch bis wir einen Rappel kriegen oder Besuch kommt. Aber in diesen Situationen sind wir in kurzer Zeit so effektiv, wie andere beim wöchentlichen Putzen! 😜

Seit einiger Zeit tragen wir uns also mit der Überlegung, jemand externes mit diesen Aufgaben zu betreuen. Nach sicherlich 1,5 Jahren in denen wir das so vor sich hin dümpeln liesen, entschieden wir uns für einen Versuch.
Recht kurzfristig engagierten wir einen Putz-Service für eine Probereinigung. Um das Ganze vorweg zu nehmen: wir sind sehr zufrieden und alles glänzt(e)! Drei einhalb Stunden dauerte das Geputze, bei dem Küche mit Backofen und zwei Bäder gereinigt wurden. Ausserdem wurden in 5 Zimmern Staub gesaugt und gewischt…ich kanns kaum glauben. Die Dame wollte auch nicht lange reden, sondern rollte die Ärmel hoch und legte sofort los. Anweisungen waren nicht nötig aber leider auch nicht möglich, da wir uns nicht wirklich gut verständigen konnten. Ob die Dame nun mit Ecover geputzt hat oder die anderen Putzmittel nahm weiss ich nicht, aber alles riecht sehr sauber und geputzt…wir mussten erst mal lüften 😅

Alles in Allem sind wir sehr zufrieden und überlegen den Service regelmässig in Anspruch zu nehmen. Nun können uns Freunde und Verwandte also auch kurzfristig besuchen. Sehr schön! 😀

Das mit den 100 Dingen

Mein kleiner Blog hat ja die Kategorie „100 Dinge in 1000 Tagen“…Ja, die wurde vernachlässigt und zwar so stark, dass mir gerade eben erst auffiel, wann die Deadline ist.

Am 17.Februar 2017.
Also am Freitag. Diesen.
Haha.

Wenn ich so drüber schaue sind noch 18 Dinge offen:

  1. Dem Bruder ein Tshirt drucken –> war mal ein Weihnachtsgedanke und hat sich nun eigentlich erledigt
  2. Zu einem Spieleabend gehen –> Wir spielen in der Familie vom Freund, aber so ein offizieller Spieleabend mit Freunden kam noch nicht zustande.
  3. Kochabend (siehe 2)
  4. Filmabend (siehe 2)
  5. Disneyland besuchen –> irgendwie stand das nicht so weit vorn auf unserer Reiseliste und da der Freund Frankreich meidet wie die Pest, wird es wohl nicht Disneyland Paris
  6. Mittelalterfeste finden –> wir haben eins probiert, das aber ausser Geldabschneiderei nichts brachte
  7. Klavier üben –> haha, ja ich weiss…shame on me
  8. abnehmen –> nun ja, war dieses vergangene Jahr weniger möglich
  9. der Tanzkurs –> litt unter Zeit, Geld und wirklich verlockenden Angeboten. Wird aber wieder Thema werden. Irgendwann
  10. Stricken –> ne, wirklich nicht
  11. Windlichter –> dafür braucht es irgendeinen tollen Event. Seufz
  12. Chor –> ist hier anscheinend recht elitär, bin noch nicht überzeugt
  13. Ballett –> verhängt. Theater und Co. habe ich geschafft aber kein Ballett
  14. Bücher nachkaufen –> bin immer noch dran. Überlege ob die Kindle-Bücher da mit reingehören
  15. Kuchen –> sind immer die selben. Der Freund hat mir verboten in den Ferien wieder so viel zu backen, weil er es immer aufessen muss :p
  16. Rhabarber –> schlicht und einfach vergessen
  17. Kassler –> fertiges schon aber so frisch vom Fleischer, nein
  18. Fondant –> Werk des Teufels! Klappt einfach nicht

Nun überlege ich, die Kategorie zu erneuern. Vielleicht mit dem Freund gemeinsame Punkte einfügen? Mal brainstormen und Ideen sammeln.

Was machen eure Vorsätze, Ziele, Pläne? Seid ihr da akribisch hinterher oder geht es euch wie mir? Manchmal finde ich alte To-Do Listen vergangener Jahre, die noch genauso aktuell sind wie zur Zeit als sie erstellt wurden…

0old

Acht Jahre du und ich ❤️

Acht Jahre

  • … kennen wir uns jetzt schon
  • … bist du mein Liebling
  • … gehen wir uns auch mal auf die Nerven
  • … teile ich meine Gedanken und Wünsche mit dir
  • … auf die ich mit viel Liebe zurück schaue

Heute haben wir unser achtjähriges Jubiläum. Acht Jahre Beziehung in denen wir lachen, weinen, feiern, streiten, kuscheln und Spass haben konnten. Acht Jahre in denen wir viel erlebt haben und die ich für Nichts wieder hergeben würde.

Also mache ich nicht viele Worte, sondern schaue, dass ich noch etwas Zeit mit meinem Liebsten verbringe. Anders als die letzten Jahre feiern wir das nicht ausserhalb in einem chicen Restaurant sondern auf dem eigenen Sofa. ^^

Keine Nachrichten…

…sind gute Nachrichten.

Ja, tatsächlich ist es hier wieder etwas stiller. Ich versuche meinen Zweitblog zu pflegen und der entspricht mir in meiner aktuellen Situation einfach mehr. Jetzt wo ich in Mutterschaft bin, gibt es eigentlich kaum etwas von mir selber zu erzählen. Mein ICH macht gerade irgendwie Pause (mit tausend Formularen, natürlich, wer könnte ohne Formulare?!). Momentan hat das kleine Würmchen meine ganze Aufmerksamkeit. So war das Spannendste heute, dass ich Müsli und Toast frühstücken konnte und es geschafft habe die Ablage vom letzten Jahr aufzuräumen *yeah*

In meinem Umfeld geht es heiss her. Da gibt es Bewerbungen, Urlaubspläne, Spontantripps, berufliche Neuorientierung, Pärchenkram, Selbstständigkeit oder einfach nur Schulalltag. Sorry, keins von den Feldern kann ich momentan bedienen (Auch  wenn mir im Alltag immer wieder Unterrichtsideen kommen, die ich aber mal aufschreiben muss, weil ich mich sonst nie daran erinnern kann!). Ich halte mich auch noch bewusst von der Arbeitsstelle fern. Meiner Meinung nach gehört es gerade nicht zu meinen Aufgaben zu wissen ob XY nun die Lehrstelle bekommen hat, wie schwer meine Vertretung es mit der Abschlussklasse hat oder wer nach meinem Wiedereintritt das Klassenlager plant. Das machen die mal fein ohne mich aus. Natürlich kommt dann auch immer der Gedanke, dass ich mich ja gerne einbringen möchte damit im neuen Schuljahr dann auch meine Wünsche berücksichtigt werden, aber da müssen wir wohl jetzt alle mal tief durchatmen und es so nehmen, wie es kommt.

Grosser Knackpunkt ist bei uns gerade der anstehende Jahrestag. Da bin ich immer so unkreativ und nun sind wir auch noch bei so ziemlich allen Bedingungen eingeschränkt, dass mir ausser „Abendessen kochen und TV gucken“ gerade wenig einfällt :p

#12von12 Dezember 2016

Nachdem ich seit langem ein Lesefan bin, macht knisterbunt heute mal wieder bei #12von12 mit. Also mein Tag in 12 Bildern, die hier im Laufe des Tages aktualisiert werden.
Wie der Tag bei anderen Leuten so verläuft und was überhaupt #12von12 ist, erfährt man hier bei DraussennurKännchen. Ab 17 Uhr gibts dann da auch eine Liste mit anderen spannenden Leuten und ihren Tagen.

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  1. Der Tag startet mit einer schönen Tasse Tee. Warme Himbeere mit Honig, dazu fein frühstücken. Leider alles viel zu früh. Der Tag endete das erste Mal halb sieben und kurz vor acht kugelte ich mich aus dem Bett, da das aktuelle Buch ausgelesen war.
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  2. Das erste mal in meinem Leben gabs heute Akupunktur. Gespickt mit Nadeln eine halbe Stunde ausruhen und die Ruhe geniessen. Ob das alles wirklich was bringt oder irgendwie doch nur Kopfsache ist werde ich mal beobachten. Also ich versuche es.
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  3. Einige Zeit verbrachte ich an meinem Arbeitsplatz. Frustriert und wartend. Mein Opichen-Compi macht nämlich alle paar Minuten schlapp und lässt mich meine  Photoshop Sachen nicht bearbeiten. Leider ist er der einzige Computer auf dem unser CS4 *hust* noch läuft…die anderen sind zu modern dafür 🙄
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  4. Bei schnuffeligen 5 Grad fällt es einem gar nicht so schwer zu glauben, dass der Weihnachtsmarkt hier schon wieder abgebaut wird. Irgendwie kommt ohne Schnee gar nicht die benötigte Weihnachtsstimmung dafür auf. Also weg damit.
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  5. Das Mittagessen ist heute irgendwie selbsterklärend, jetzt muss ich mich nur noch aufraffen und alles lecker zusammenwerfen. Ausserdem gab es ein neues Buch für mich, das ich als Lektüre für unterwegs einplane. Darum wurde es gut weg gesteckt, weil es sonst ausgelesen ist, eh ich mich auf den Weg mache :p
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  6. Sorgen bereitet mir heute unsere Putzhilfe. Erst verläuft er sich unter einem Stuhl und dann ist seine Batterie alle. Das sind doch wohl nicht schon diese Alterserscheinungen?
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  7. In einem der Adventskalender wurde letztens gefragt was man in der Adventszeit so für  kuschelige Stunden braucht. Ganz klar: Sofa, Decke, gutes Buch, warmer Tee und Lichterkette haben mir gereicht.
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  8. Abendessen machen, bringt immer einen gewissen Saustall mit sich. Hühnchen und Salat waren aber relativ unaufwändig.
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  9. Abends treffen wir uns immer mit „The good wife“… Hach, Netflix kann so schön sein. ^^
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  10. Der Freund kämpft noch mit den Nachwirkungen seines Joggingabenteuers und kuriert seinen humpelnden Muskelkater auf unserem Sofa aus.
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  11. Es gibt momentan kein Foto, das meine Langeweile mehr ausdrückt als das Sofakissen. Vielleicht sollte ich mir ja tatsächlich das neue Programm anschaffen, das der Freund mir heute gezeigt hat.
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  12. Wir beenden den Tag, wie wir ihn angefangen haben. Mit einer guten Tasse Tee, Himbeer natürlich. Gute Nacht ihr Lieben.
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Girls just wanna have fun …

In den letzten Tagen hatten wir den langersehnten Deutschlandbesuch bei uns zu Hause. Es ist herrlich Freunde wieder zu treffen, sie man eh schon viel zu wenig sieht. Das passt vor allem auch auf die Lisa von Lisas Diarium (klick), die ich schon viel zu lange nicht mehr gesehen hatte. Meine ehemalige Klassenkameradin, die man jetzt als Kupfermond (klick, klick) kennt, macht sich nämlich selbstständig und hat als Künstlerin wahnsinnig tolle Ideen, Projekte, Bilder und andere Schätze unter die Leute gebracht.

Wir überliessen die Männer sich selbst und genossen ein paar exklusive Girlytage. Lecker essen gehen, gemeinsam was trinken und vor allem viel, viel quatschen. Es war herrlich mal wieder einfach über Gott und die Welt reden zu können. Über die gleichen Sachen lachen, reden, sich aufregen und einander einfach gut verstehen. Mädchensachen, Neuigkeiten, Lästern, Lachen und über unsere Männer austauschen, alles was so ein Mädchenwochenende braucht 💕

Jetzt weiss ich sogar, dass es in unserer Gegend so lustige Geocaching Sachen gibt, die man suchen, finden und manchmal sogar austauschen kann! Am Abend gab es lecker selbstgemachte Pita, Sekt für die Freundin und ganz viel trashige Fernsehsendungen.

Bis zum nächsten Mal liebe Freundin 🙂

Schrankbeobachtungen

Die auf 13 Uhr angekündigten Schrankleute informieren uns, dass sie erst 13:45 da sind. Pünktlich 12 Uhr sitze ich parat (man kann ja nie wissen!) und beobachte einfahrende Autos. Wie so eine Rentneroma nur ohne Kissen am Fensterbrett, wir haben kein Fensterbrett.

14:15 Ich sehe das Auto! Hin, her, rangieren, ausladen.
14:41 Die Handwerker sind da. Das Material auch. Bohr. Schraub. Knall.
14:53 DAS soll mal mein Schrank werden? Sind die sich da sicher?
15:10 Wenn Handwerker „Hä?!“ machen und sich dann anfangen leise zu unterhalten, mache ich mir manchmal Sorgen.
15:12 Ich habe mir fest vorgenommen erst nachzugucken, wenns fertig ist. Egal wie laut es hämmert oder bohrt.
15:22 Die Handwerker haben die Schrankbretter vor meiner Badtür gestapelt. Ähm…Pinkelpause dann in einer Stunde?
15:28 So wie der neue Handwerker riecht, sind wir jetzt ein Raucherhaushalt.
15:32 Er pfeifft. Also der Nicht-riechende. Aber was er pfeift ist total unklar, klingt wie unter der Dusche?
Vor lauter Langeweile habe ich die Eispralinen aufgegessen. Irgendwas muss ich mit meiner Beobachtungszeit am Esstisch ja anfangen.
15:36 Oh sie bohren jetzt die Teile im Treppenhaus zusammen. Guten Tag Herr Nachbar.
Wie sie kichernd mit meiner Spiegeltür durch die Wohnung laufen. Kichern ist gut, oder? ODER?
15:41 Sie einigen sich gerade darauf, dass man die Türen schön und bündig montiert. Gab es da eine Alternative? Hätte ich auch mässig nett aber kreativ anwählen können?
15:45 „Wofür soll denn DAS sein? Ich bräuchte da doch eher so eine lange Gewindeschraube!“ „… Wie sehen denn die aus?“ „Na warte, ich schraub mal eine wieder raus zum zeigen.“ Schraub. Stille. Gelächter. ?!?
15:55 Es ist vollbracht!

Staunen, was für ein Monsterschrank. Aber er macht sich echt gut 😀

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