Zu hause darf man zusammenbrechen

Ich habe heute ein verschlossenes Glas Babynahrung mit auf einen Ausflug genommen, einfach nur weil der Kleine es nicht loslassen wollte.

Ich habe im Bio Laden für 2,30 eine bestimmt besonders tolle Bio Banane gekauft, um meinem weinenden Sohn zu helfen, der Hunger jaulte. Spoiler, sie wurde nicht gegessen.

Ich habe heute ein kaum angerührtes Starbucksgetränk im Laden stehen lassen müssen.

Ich habe versucht das Baby mit süssen Getränken zum Trinken zu verleiten.

Ich bot ihm sogar Schlagsahne an.

Ich habe einen Muffin gekauft, weil die Bio Banane wohl nicht das Richtige war.

Ich habe das erste mal jemanden gezwungen etwas zu essen, indem ich es ihm in den Mund stopfte.

Ich höre seit 7 Uhr entweder Nanena nena neeeena oder Räbäääääääääääääh. Wahlweise abwechselnd oder in Dauerschleife.

Ich habe heute 14x gedacht „Das schaff ich nicht mehr“

Ich habe 3,2 km lang den teuren, tollen Wagen geschoben, in dem eine teure, tolle Trage lag und dabei das Baby auf dem Arm getragen.

Ich habe mich heute bei einer Apothekerin entschuldigt, weil mein Kind nur kreischte und jaulte, so dass man die anderen Kunden nicht verstehen konnte.

Ich habe sicher 7x verschiedene Variationen von „Sei doch bitte still!“ gedacht und einmal sogar zum Baby gesagt.

Ich war einkaufen und trug alles an Gepäck und unnötig gekauftem Proviant + Baby nach hause.

Ich habe anderthalb Stunden um Mittagsschlaf gekämpft, bin angeniesst, gehauen und an den Haaren gezogen wurden. Alles nicht absichtlich oder eben absichtlich liebevoll.

Ich habe heute wohl 50 000 mal „wie macht die Katze/das Pferd/Huhn/Schaf/der Esel“ gespielt und 200 Reiter von meinen Knien plumpsen lassen.

Ich habe heute jemandem mit den Fingern den Rotz abgewischt, weil ich irgendwann kein Taschentuch mehr hatte.

 

Ich habe heute Augen-, Nasen- und Ohrentropfen verteilt, obwohl ich wusste, dass es davon kurzzeitig noch schlimmer wird.

Ich habe gekuschelt und getröstet, auch wenn ich dannach Schnodder in den Haaren hatte.

Ich habe am Ende vom Tag ein zerbröseltes Rüebli-Brötchen aus meiner Tasche gepult und die Trage von Bananenflecken befreit.

Ich habe mich aber auch entschieden das Auto heute nicht von der Werkstatt abzuholen weil ich nicht mehr raus möchte.

Ich habe heute dem plötzlich hyperaktivem Kind mein Handy gelassen, weil ich einfach mal 2 Minuten die Augen schliessen wollte.

Ich habe heute auch grundlos angefangen zu weinen als das Baby meine Hand nahm und auf die Plüschkatze legte, damit ich sie streichle.

Ich habe heute nicht aufgeräumt und nicht Wäsche gewaschen.

Und ausserdem wird es heute für mich Pizza geben wenn das Kind im Bett ist, aber nur wenn ich mit Karte bezahlen kann weil ich kein Bargeld im Haus habe.

Ich habe heute alles erdenkliche getan um meinem kränkelnden Kind zu helfen und habe trotzdem irgendwie versagt. Nach drei Stunden tragen galten meine Gedanken nur noch der erhofften Wohnungstür. Wo ich ihn runter lassen konnte, wo genug essen und trinken ist, wo ich nichts mehr tragen muss, wo er hoffentlich etwas findet, das ihn ablenkt, wo er aufhört zu weinen und wo ich einfach mal eine Runde aufgeben kann.

Trotzdem hatte ich am Morgen ein fröhliches Baby und tolle Momente! Ich habe herzhaft gelacht, als das Kind anfing unsere Wurst und Rösti Einkäufe zu verräumen – in das Müsli-Schubfach. Oder er mir mir vier Bananen und eine Fernbedienung für den Obstkorb brachte. Und natürlich ist er jetzt, wo ich auf dem Zahnfleisch gehe, aufgeladen wie ein Duracel-Hase. Strahlt, plappert, macht, tut und möchte bei allem einfach nur „MAAAAMI!!“

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Wieder keine 12von12. Also einfach so Bilder

Aus meinen 12von12 werden immer nur 10 oder 8 von 12. Aber ich lade sie trotzdem hier hoch. Hmpf.

1.) Am 12. gab es Mama-Zeit. Also einfach mal auf dem Sofa die Seele baumeln lassen. Das geht am besten mit Erdbeerkuchen. Achja, der Tauf-Apfelbaum vom Sohnemann blüht!

2.) Dann einer Freundin helfen, die sich eine Babytrage zulegen will und schnell noch die eigene Bestellung los werden. Twitter sei dank.

3.) Der Butzel geniesst die Sonne vom Balkon aus und will dabei unbedingt auf einem grossen Stuhl sitzen. Drinnen versuche ich den kleinen Barfussmenschen wenigstens zu Socken zu überreden und bin sprachlos angesichts seiner schwarzen verfusselten Füsse. Wir haben hier vor zwei Tagen gewischt. Ehrlich!

4.) Abends dann zum Sport, der Kleine schläft natürlich doch noch nicht -.- unterwegs begleitet mich mein momentaner Ohrwurm! Der Rückweg sieht dann nach einer Stunde auch sehr viel dunkler aus, als ich das dachte.^^

Soooooo, vielleicht gibts ja beim nächsten Monat tatsächlich mal 12 blogbare Bilder, damit ich mich wieder mit verlinken kann.

 

Man kriget ja so viel zurück

Als Lehrer gibt man schon viel von sich in die Klasse rein. Man sieht sich ja auch jeden Tag, versucht das Beste aus seinen Schützlingen herauszuholen aber gleichzeitig auch möglichst viel Wissen ins sie rein zu kriegen. Das es hierbei immer ein Balanceakt zwischen Zuckerbrot und Peitsche bleibt klingt etwas altbacken. Pädagoge, Coach, Psychologe, Tröster und Dompteur und trotzdem noch Fachmann sein, stand zu meiner Studienzeit in vielen Büchern…klingt auch nicht so viel besser.

Um so mehr hat man an schwierigen Situationen zu knabbern.  So haben wir z.B. in der Klasse ein Hausaufgaben-Boar an dem ich immer sehen kann wieviel Hausaufgaben sie überhaupt auf haben und was ich bereits angesagt habe. Wenn ich es nicht vergesse, erinnere ich immer am Ende des Tages an die kommenden Hausaufgaben. Auch ein Service, den es bei mir noch nicht gab, den ich aber gerne mache, weil ich die Aufgaben (ganz pädagogisch) ja auch Gründen gebe und nicht damit sie einfach nur irgendwas machen und möglichst wenig Freizeit haben. Als dann letzte Woche nur 2 von 14 Schülern ihre Aufgaben vorzeigen konnten war ich angefressen. Die Stunde, welche auf den Erkenntnissen des Arbeitsblatts aufgebaut hätte, war damit gelaufen. Schnell im Hinterkopf überlegen wie ich nun weitergehen könnte und trotzdem noch Konsequenzen (Dompteur) für meine Schüler anbringen. Die fielen so aus, dass ich genau diese Aufgabe einen Tag später einforderte, aber nicht irgendwann, sondern noch bevor der gemeinsame Unterricht begann. Sprich vor dem Stundenklingeln mussten die nötigen Unterlagen bei mir auf dem Tisch liegen. Für mich eine faire Folge, für sie schierer Wahnsinn!
Nachdem ich kurz laut wurde und ihnen darlegte, dass ich so mit ihnen nicht arbeiten konnte, fragte ich nach dem Grund. Kann ja nicht sein, dass 12 Schülern mich nicht hörten, die Tafel nicht sahen und in der letzten Lektion fehlten. Der Grund war anscheinend das Material, denn die Lehrmittel für unser Fach bleiben in der Schule. Das aber jedes Material aufwändig gescannt und digital abgelegt wurde, haben sie verdrängt.  Dass sie 7 Tage Zeit hatten mich nach dem Buch zu fragen, fiel ihnen nicht ein. Dass sie von der Aufgabe auch ein Foto hätten machen können, kam niemandem in den Sinn.

Für mich klare Sache von „einfach verhängt“. Nicht gemacht und gut. Erledigt.

Für sie Grund beim Klassenlehrer vorstellig zu werden und um einen Klassenrat zu bitten.

Weil ich schnell grundlos aus der Haut fahre. Und unerklärt schlechte Einträge verteile. Schnell? Grundlos?? Und das nach nur einem Anschiss. Meine Lieben, wenn ich so ein Mimöschen wäre, hätte ich täglich mit ihren Eltern einen Termin zum Kaffeeklatsch. Aber ach, es ist ja mein Job.
Die unerklärlichen Einträge stammen übrigens daher, dass eben 3 Schüler ihre Aufgaben nicht vor der Stunde einreichten, sondern sie in der Pause (für mich sichtbar) abschrieben und dann nachträglich abgeben wollten. Unerklärlich dieser Eintrag. Für mich auch.

Nun muss ich aber dazusagen, dass neben den negativen Dingen auch positive genannt wurden und dass sie sich bei den negativen Sachen gegenseitig widersprachen, so dass ich genau weiss welche drei (hahaha, Zufall) Schüler hier Redebedarf haben. Wir werden also in unserem enorm vollgestopften Terminplan, noch vor Ostern, Zeit für einen Klassenrat freischaufeln.
An dem sich dann wieder nur die Hälfte der Schüler beteiligen wird. Nun gut. Lehrerleben halt.

Zwischen zwei Jobs

Seit Januar 2017 war ich in unbezahlten Urlaub, seit August 2017 trat ich eine Stellvertretung an und seit Ende Januar 2018 ist diese vorbei. Nun fand ich nach einigem Hin und Her jedoch bereits eine neue Stelle um zu überbrücken. Da ich für dies Anstellung allerdings die Kantone wechseln muss, ergibt sich für mich eine lustige Arbeit-Ferien-Konstellation. Die eine Schule hat nächste Woche Ferien, befristete die Stelle aber auf zwei Wochen vorher (warum auch immer). Die neue Stelle hat ebendiese Ferien aber erst Ende Februar und die Stelle auf die zweite Woche ausgeschrieben (warum auch immer). So bin ich in der einmaligen Lage Winterferien, dann zwei Wochen Schule und anschliessen WIEDER Winterferien, zu haben. Verrückt!

Dass sich das alles in meinem Lohn niederschlägt weil ich ja nicht durchgehend, heisst für die Ferien, bezahlt werde, ist etwas anderes.

Wichtig ist, ich habe einen Job bis Sommer, habe zwei mal Ferien und geniesse gerade die erste Woche. Ganz fahrlässig und ohne jegliche Schulverpflichtung, Vorbereitung oder Übergabe. Schnaubest es zwar nicht, aber toll *gesendet aus einem Bäcker mit Brötchen im Mund*

Rückblickend gesehen

Bei der Polly sah ich wieder mal ihren Jahresrückblick und nahm das Stöckchen auf.

 

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?
Wir haben das erste Jahr mit unserem Baby erlebt, also prinzipiell eine 10, schlaftechnisch eher eine 5 und beruflich vielleicht eine 3. In der Beziehung gab es viel Liebe und Herzmomente aber wenig Pärchenzeit, tendiere daher zur 8. Sozial lernte ich viele neue Mamis kennen, hatte aber viel weniger Zeit und Kontakt zu alten Freunden, also wohl 7… Ein schwieriger Fall

Insgesamt wohl ca. 7

Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen. Das war aber mit der Schwangerschaft als Ausgangslage nicht schwer. Auch wenn meine Familie mit immer sagt ich würde immer schmaler und dünner werden, gibt es doch bei jeder Frau diese gewissen Problemzonen.

Haare länger oder kürzer?
Eher länger, da nicht wirklich Zeit für Friseurtermine war. Allerdings reisst das jüngste Famimlienmitglied täglich daran, so dass sie sicher schon einige cm eingebüsst haben :p

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Kurzsichtig wie immer. Es müssen mal wieder neue Linsen her.

Mehr Geld oder weniger?
Deutlich weniger. Erst der Mutterschaftsurlaub, dann die unbezahlte Zeit, dann die Kündigung, der neue Job mit 40% Da musste ein schlauer Finanzplan her und immer mal ein Blick aufs Budget geworfen werden.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Generell im Alltag nicht mehr, da wir weniger Essen oder im Urlaub sind. Dafür kommen monatlich die Kita Kosten dazu, so dass wir wieder bei einem dicken *mehr* sind.

Der hirnrissigste Plan?
Das Haus der Grosseltern übernehmen zu wollen.

Die gefährlichste Unternehmung?
Berlin-Urlaub mit dem Baby

Die teuerste Anschaffung?
Familienferien im Babyhotel mit rundum Service.
Das neue Bett mit Matratze und genug Platz für 2,5 Leute.

Das leckerste Essen?
Brunchen im Bächlihof und Essen auf der Taufe.

Das beeindruckendste Buch?
„Chroniken der Verbliebenen“

Der ergreifendste Film?
Das muss ich umschreiben, der einzige Kinofilm war nämlich Thor3. Nicht ergreifend aber lustig 🙂

Die beste Serie?
Modern family

Die beste CD?
Hörspiele waren das Jahr hoch im Kurs.

Das schönste Konzert?
Ein Konzert habe ich dieses Jahr nicht besucht

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Dem Baby. Eindeutig.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Meiner Familie in Deutschland und meiner neuen Famlie in der Schweiz.

Vorherrschendes Gefühl 2017?
OMG, ist der niedlich.
OMG, das wird doch nie was.

2017 zum ersten Mal getan?
Eine Putzfrau engagiert, eine Taufe arrangiert, mit einem Baby im Spital gewesen und Silvester in Liechtenstein gefeiert.

2017 nach langer Zeit wieder getan?
Alkohol getrunken

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Kündigung und Jobsuche in Kombination mit dem Arbeitsamt
Die Verletzung vom Babymann
Sehnenscheidentzündung vom Mann

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Kitawahl für den Sohnemann. Wo, wieso, wann, warum

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Die Tragejacke für den Mann

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Fotoshooting als Familie und ein freier Abend für „Ohlala“

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Das ist aber ein hübsches Baby“
„Ich halte ihnen die StV noch für drei Monate frei, ich denke Sie würden gut passen“

 

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Das Baby ist aus dem OP und es geht ihm gut“
„Lass uns ausgehen, das Baby ist versorgt“

Besseren Job oder schlechteren?
Schlechter weil befristet und nicht so wertgeschätzt.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ein Fotoshooting im Adventskalender. Freude und Gelassenheit im Umgang mit der neuen Familie.

Mehr bewegt oder weniger?
Weniger Sport gemacht (nämlich gar nicht -.-) aber durch 2 Spaziergänge tägl. und viel Babytragen wohl in der Summe mehr bewegt.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Einmal Magen-Darm, die uns gleich alle erwischte und dann eine harte Erkältung, die mich aus der Bahn warf.

Davon war für dich die Schlimmste?
Magen-Darm, weil ich mich logistisch und körperlich nicht um das Baby kümmern konnte

Dein Wort des Jahres?
Entwicklungsschub

Dein Unwort des Jahres?
Regionalesarbeitsvermittlungszentrum

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Regelmässig gibt es Frau Brüllen, Daily Pia, Polly Malone, und die Blogs meiner Twitter Timeline.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Eine erreichbare, gut bezahlte, sympatische Arbeitsstelle, welche mit dem Kita-Angabot kombinierbar ist.
Mehr von der Deutschland-Familie sehen.

 

Saubere Hauselfenputzhilfe

Ich gebe es frei zu, es gibt für mich Schöneres als zu putzen, Dinge aufzuräumen, Wäsche zu machen, Fenster zu putzen, Boden zu wischen oder Spülmaschine auszuräumen. Oft ist es hier so lange chaotisch bis wir einen Rappel kriegen oder Besuch kommt. Aber in diesen Situationen sind wir in kurzer Zeit so effektiv, wie andere beim wöchentlichen Putzen! 😜

Seit einiger Zeit tragen wir uns also mit der Überlegung, jemand externes mit diesen Aufgaben zu betreuen. Nach sicherlich 1,5 Jahren in denen wir das so vor sich hin dümpeln liesen, entschieden wir uns für einen Versuch.
Recht kurzfristig engagierten wir einen Putz-Service für eine Probereinigung. Um das Ganze vorweg zu nehmen: wir sind sehr zufrieden und alles glänzt(e)! Drei einhalb Stunden dauerte das Geputze, bei dem Küche mit Backofen und zwei Bäder gereinigt wurden. Ausserdem wurden in 5 Zimmern Staub gesaugt und gewischt…ich kanns kaum glauben. Die Dame wollte auch nicht lange reden, sondern rollte die Ärmel hoch und legte sofort los. Anweisungen waren nicht nötig aber leider auch nicht möglich, da wir uns nicht wirklich gut verständigen konnten. Ob die Dame nun mit Ecover geputzt hat oder die anderen Putzmittel nahm weiss ich nicht, aber alles riecht sehr sauber und geputzt…wir mussten erst mal lüften 😅

Alles in Allem sind wir sehr zufrieden und überlegen den Service regelmässig in Anspruch zu nehmen. Nun können uns Freunde und Verwandte also auch kurzfristig besuchen. Sehr schön! 😀

Das mit den 100 Dingen

Mein kleiner Blog hat ja die Kategorie „100 Dinge in 1000 Tagen“…Ja, die wurde vernachlässigt und zwar so stark, dass mir gerade eben erst auffiel, wann die Deadline ist.

Am 17.Februar 2017.
Also am Freitag. Diesen.
Haha.

Wenn ich so drüber schaue sind noch 18 Dinge offen:

  1. Dem Bruder ein Tshirt drucken –> war mal ein Weihnachtsgedanke und hat sich nun eigentlich erledigt
  2. Zu einem Spieleabend gehen –> Wir spielen in der Familie vom Freund, aber so ein offizieller Spieleabend mit Freunden kam noch nicht zustande.
  3. Kochabend (siehe 2)
  4. Filmabend (siehe 2)
  5. Disneyland besuchen –> irgendwie stand das nicht so weit vorn auf unserer Reiseliste und da der Freund Frankreich meidet wie die Pest, wird es wohl nicht Disneyland Paris
  6. Mittelalterfeste finden –> wir haben eins probiert, das aber ausser Geldabschneiderei nichts brachte
  7. Klavier üben –> haha, ja ich weiss…shame on me
  8. abnehmen –> nun ja, war dieses vergangene Jahr weniger möglich
  9. der Tanzkurs –> litt unter Zeit, Geld und wirklich verlockenden Angeboten. Wird aber wieder Thema werden. Irgendwann
  10. Stricken –> ne, wirklich nicht
  11. Windlichter –> dafür braucht es irgendeinen tollen Event. Seufz
  12. Chor –> ist hier anscheinend recht elitär, bin noch nicht überzeugt
  13. Ballett –> verhängt. Theater und Co. habe ich geschafft aber kein Ballett
  14. Bücher nachkaufen –> bin immer noch dran. Überlege ob die Kindle-Bücher da mit reingehören
  15. Kuchen –> sind immer die selben. Der Freund hat mir verboten in den Ferien wieder so viel zu backen, weil er es immer aufessen muss :p
  16. Rhabarber –> schlicht und einfach vergessen
  17. Kassler –> fertiges schon aber so frisch vom Fleischer, nein
  18. Fondant –> Werk des Teufels! Klappt einfach nicht

Nun überlege ich, die Kategorie zu erneuern. Vielleicht mit dem Freund gemeinsame Punkte einfügen? Mal brainstormen und Ideen sammeln.

Was machen eure Vorsätze, Ziele, Pläne? Seid ihr da akribisch hinterher oder geht es euch wie mir? Manchmal finde ich alte To-Do Listen vergangener Jahre, die noch genauso aktuell sind wie zur Zeit als sie erstellt wurden…

0old